Wer Promis folgt, hat wenig Einfluss
Der jüngste Bericht der Social-Media-Analysten von Sysomos hat die Follower von Promis, Social-Media-Experten und Onlinepublikationen untersucht.
Die Follower wurden auf einer Skala von 0 bis 10 bewertet – 10 bedeutet viele Updates, Retweets, Follower und eine hohe Reichweite, wohingegen 0 für keinen Einfluss steht.
Promis haben zwar viele Follower, aber die meisten haben wenig Autorität.
Die mehr als vier Millionen Fans von Pop-Sternchen Britney Spears haben kaum etwas zu sagen. Auch wer die Tweets von Schauspieler Ashton Kutcher liest, hat in der Regel nicht viel Einfluss.

Social-Media-Gurus wie Jason Falls oder Scott Stratten haben zwar im Vergleich zu den Promis weniger Follower, aber trotzdem mehr Autorität. Denn wer ihnen folgt, hat selbst in Szene Einfluss.

Wer News-Tweets von Medien oder Onlinepublikationen liest, hat mittelmäßigen Einfluss. In dieser Kategorie hängt die Autorität der Follower stark mit der Art der Nachrichtenquelle zusammen. Traditionelle Medien wie Time oder die New York Times haben viele Follower, die Twitter zumeist als Informationsquelle nutzen. Auf Social-Media spezialisierte Onlinepublikationen, wie Mashable, Tech Chrunch oder Read Write Web, haben Follower die selbst aktive Twitter-Nutzer sind.

Mehr direkt bei Sysomos.
Foto: Webdesignerdepot.com








